Die Texte sind copyrighted by Heinz Geier

Wir sind das Tor zur Lausitz, von grünen Linden umsäumt,
von diesen Fleckchen Erde hab`ich so oft geträumt.
Ich steh auf des Königsbrücke und schau hinab auf den Fluß,
da kommt aus diesem Wasser für uns ein lieber Gruß.
Der Tag neigt sich dem Ende, die Abendglocke schlägt,
die Nacht senkt sich hernieder, kein Lüftchen sich mehr regt.

Meine Heimat das ist Königsbrück, die ist hier
und immer finde ich zurück, mein Gott ich danke dir.



750 Jahr

Siebenhundertfünfzig Jahr ist die kleine Stadt nun da. Am schönen Pulsnitzfluß erklingt ein Lied zum Gruß. Siebenhundertfünfzig Jahr ist doch allen sonnenklar und alle machen mit, bei uns in Königsbrück.

Heute feiern wir, hakt Euch alle ein, heute feiern wir, da woll`n wir fröhlich sein. Heute feiern wir, macht doch alle mit, heute feiern wir bei uns in Königsbrück, heute feiern wir bei uns in Königsbrück.

Siebenhundertfünfzig Jahr ist die kleine Stadt nun da. Hier geh ich ein und aus, da kenn`ich jedes Haus. Siebenhundertfünfzig Jahr, bleibst jung wie`s immer war, in Frieden und Glück, mein liebes Königsbrück.

Königsbrücker Sachsenmarsch

Wenn weiß grün bei uns die Fahnen wehn im hellen Sonnenschein, wenn weiß grün bei uns die Fahnen wehn da laden wir Euch ein. Ja dann ziehen wir zum Tor hinaus ins schöne Sachsenland, wo auf den Bäumen Mädchen wachsen und die Buben machen Faxen singen wir dann unser Lied:

Sachsen ist mein Heimatland,das sind wir, Sachsen ist die Fröhlichkeit, drum bleib immer hier, von der Elbe bis na Schwarzenberg, von Oybin bis Königsbrück, e Sachse sein, e Sachse sein das ist das höchste Glück. e Sachse sein, e Sachse sein das ist das höchste Glück.

Wo man Radeberger Biere trinkt des Sonntagsfrüh halbzehn, wo die Bürger dann am Wochenend im Wald spazieren gehn, Winkt ein grüner Strauß von Erzgebirg zu uns nach Dresden hin, ob auf dem Felsen der Bastei denn immer wieder fangen wir an, ja wir singen unser Lied: